Gerichtliches Mahnverfahren

Waren Ihre Mahnungen, unser Mahnservice und/oder das außergerichtliche Mahnverfahren ohne Erfolg und sind die offenen Rechnungen noch immer nicht beglichen, begleiten wir Sie durch ein gerichtliches Mahnverfahren (Mahn- und Vollstreckungsbescheid). Der anschließende Vollstreckungsbescheid gibt dem Schuldner die letzte Möglichkeit, die Forderungen noch ohne Zwangsmaßnahme auszugleichen.
Vor Aufnahme des gerichtlichen Inkasso wird von uns überprüft, ob ein solches Mahnverfahren sinnvoll ist. Das heißt, wir schauen uns die Lage Ihres Schuldners genauer an.

Besteht Aussicht auf Erfolg, beantragen wir den Mahnbescheid beim zuständigen Mahngericht. Dieser geht dann nach Überprüfung durch das Mahngericht direkt bei Ihrem Schuldner ein. Somit werden Ihre Forderungen gegen die Regelverjährung (Frist 3 Jahre) geschützt. Im zweiten Schritt des gerichtlichen Mahnverfahrens wird ein Vollstreckungsbescheid beantragt. Dies erfolgt mit dem Ziel einen Titel zu erwirken, welcher Ihre Forderung für 30 Jahre gegen eine Verjährung schützt (ausgenommen Zinsen). Der Titel (Vollstreckungsbescheid) geht in amtlicher Zustellung bei Ihrem Kunden ein, wodurch Ihrer Forderung nochmals Nachdruck verliehen wird. Der Schuldner hat somit nochmals die Gelegenheit auf Ihre Forderung einzugehen und bekommt eine 14 tägige Frist um Einspruch einzulegen. Wird kein Anspruch gegen den Vollstreckungsbescheid eingelegt, ist der Titel erwirkt. Im nächsten Schritt schließt sich die Zwangsvollstreckung an.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • über 120 Jahre Erfahrung
  • Durchführung nur bei Erfolgsaussicht
  • 30 Jahre Schutz vor Verjährung
  • Hemmung der Verjährung

Gerne helfen wir Ihnen dabei, Ihre Forderungen in einem gerichtlichen
Mahnverfahren durchzusetzen.

Kontaktieren Sie uns